Arbeitsstand, nicht endgültig
Fünf Bereiche.
Die unser Lernen tragen.
Gemeinsame Orientierung für neue Kolleginnen und Kollegen, aktive SOL-Lehrkräfte und das Entwicklungsteam – mit aktuellen Regeln, konkreten Handlungsabläufen, Fachübersichten und klar gekennzeichneten offenen Fragen.
Orientierung geben, Verantwortung entwickeln und Weiterentwicklung sichtbar machen.
Fünf Bereiche, die unser Lernen tragen
Von jeder Kachel gelangt man zunächst zu einer kurzen Orientierung und von dort über Sprungmarken direkt zu Regeln, Vereinbarungen, Abläufen und Arbeitsständen.
Grundsätze
Haltung, gemeinsamer Umgang, Rolle der Lehrkraft und Grundregeln.
Lernbegleitung
Logbuch, Lernentwicklungsgespräch, Unterstützung und Verantwortlichkeiten.
Graduierung
Clips, Rechte, Verhalten, Umstufung und offene Konsequenzen.
Lernen
Räume, Inputs, Materialerstellung, Moodle, Jahrgänge und Fachlandkarte.
Leistung & Transparenz
GN, Wiederholungen, Münzen, Noten, Nansteinaufgaben und Arcanum.
Direktzugriffe
1 · Grundsätze
Wofür steht unser SOL? Hier stehen Haltung, gemeinsame Grundsätze und die bereichsübergreifenden Vereinbarungen, die unser tägliches Handeln tragen.
🌿 Haltung – pädagogischer Orientierungsrahmen
SOL ist nicht zuerst eine Methode, sondern eine Haltung.
Lernateliers, digitale Plattformen, Wochenplanung und Wahlmöglichkeiten verändern Schule nur dann nachhaltig, wenn sich auch die Haltung der Erwachsenen verändert. Ausgangspunkt ist die Frage: Was traue ich Schülerinnen und Schülern zu – und welche Bedingungen schaffe ich, damit selbstständiges Lernen gelingen kann?
Vertrauen statt Kontrolle
Die Grundannahme lautet nicht: „Ich muss dafür sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler lernen“, sondern: „Ich traue ihnen zu, dass sie lernen wollen und lernen können – und ich schaffe die Bedingungen dafür.“ Lehrkräfte steuern nicht permanent jeden Lernschritt, sondern gestalten Lernumgebungen, beraten, geben Rückmeldung und unterstützen individuelle Lernwege.
Veränderte Verantwortung der Lehrkraft
Verantwortung wird nicht abgegeben. Sie verändert ihre Form: weniger direkte Dauersteuerung, dafür mehr Verantwortung für Beziehung, Lernumgebung, Orientierung, Beratung, Rückmeldung und individuelle Entwicklung. Die Beziehung zum Lernenden ist damit eine zentrale Voraussetzung für gelingendes Lernen.
Warum Haltung wichtiger ist als die Methode
Neue Strukturen allein reichen nicht. Lernbüros, Lernateliers, digitale Lernwege, Wochenpläne oder Lerncoaching können äußerlich modern wirken und trotzdem alte Steuerungslogiken fortsetzen. Deshalb wird SOL als Zusammenspiel von Vertrauen, Selbstverantwortung, klaren Erwartungen, Beziehung und verlässlichen Strukturen verstanden.
Leitfrage für Erwachsene: Bin ich bereit, Verantwortung abzugeben, ohne meine Verantwortung als Lehrkraft aufzugeben?
Ich verhalte mich stets so, dass ich andere nicht beim Lernen störe. · Ich gebe jeden Tag mein Bestes. · Ich helfe anderen. · Ich gehe sorgsam mit Möbeln und Arbeitsmaterialien um.
Wir begegnen uns freundlich, grüßen einander und bemühen uns um einen angemessenen Umgangston.
⏱️ Bereichsübergreifende Alltagsvereinbarungen
Einlass
Der Einlass ist um 7:50 Uhr. Ein gesondertes früheres Betreten des Schulhauses für Jahrgang 5 ist nicht vorgesehen.
Trinken
Trinken ist während der Unterrichtszeit grundsätzlich nicht vorgesehen; Ausnahme sind z. B. heiße Tage. Getrunken wird in den Pausen.
Toilette
Toilettengänge sind grundsätzlich auf die großen Pausen beschränkt. Durchstarter dürfen entsprechend ihren Graduierungsrechten ohne Nachfrage zur Toilette.
📱 Tablet & Zugänge
- Jedes Kind hat ein eigenes Tablet mit SOL-Material.
- Die Lernenden sind in ihre Moodle-Kurse eingeschrieben.
- Zugänge: Schulchat, WebUntis, Arcanum und Bildungsportal/Schulcampus.
- Durchstarter erhalten Zugang zu Fobizz.
Kein Tabletentzug als Disziplinarmaßnahme
Die Wegnahme des Tablets aus disziplinarischen Gründen wird als nicht sinnvoll beschrieben. Bei Regelverstößen sollen andere geeignete pädagogische Maßnahmen eingesetzt werden.
👥 Einführung neuer Kolleginnen und Kollegen
Als Bedarf wurde ausdrücklich benannt, neue Kolleginnen und Kollegen verbindlich in SOL einzuführen. Das Cockpit soll dafür der zentrale Ort sein. Noch festzulegen sind Form, Verantwortliche und Zeitpunkt der Einführung sowie mögliche Hospitationsangebote.
✅ Anwesenheitskontrolle im SOL
Für die Anwesenheit gilt ein einheitliches digitales Verfahren. Schülerinnen und Schüler können sich bereits vor 7:50 Uhr im Lichthof selbstständig anmelden.
- Im Lichthof stehen mehrere Laptops bereit, über die die vorgesehenen QR-Codes zur digitalen Anwesenheitserfassung aufgerufen werden.
- Die Schülerinnen und Schüler melden sich eigenständig mit ihrem digitalen Endgerät an; eine Lehrkraft unterstützt bei Bedarf.
- Nach der Anmeldung gehen die Schülerinnen und Schüler bis zum ersten Klingelzeichen um 7:50 Uhr wieder auf den Pausenhof.
- Ist eine Anmeldung aus technischen Gründen nicht möglich, muss dies zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde unmittelbar der jeweiligen Lehrkraft mitgeteilt werden.
- Die Lehrkraft trägt die Anwesenheit in diesem Fall nachträglich in WebUntis ein.
- In fest im Stundenplan verankerten Stunden, z. B. Wahlpflichtfach oder Sport, kontrolliert die zuständige Fachlehrkraft die Anwesenheit weiterhin direkt zu Beginn der Unterrichtsstunde.
2 · Lernbegleitung
Planung, Beziehung, regelmäßige Rückmeldung und transparente Information verbinden die einzelnen Lernschritte.
📘 Logbuch
- ersetzt das Hausaufgabenheft
- vor oder zu Beginn der Woche wird die gesamte Woche geplant
- feste Stunden, SOL-Stunden und ggf. Tages-To-dos werden eingetragen
- erreichte Münzen werden von den Lernenden mitgeführt
- Grundlage für Lernentwicklungsgespräche
- wichtiges Steuerungsinstrument für Lehrkräfte und Eltern
💬 Lernentwicklungsgespräch (LESG)
- einmal pro Woche zwischen Tutor und fest zugeordnetem Schüler
- auch mit zwei Schülerinnen/Schülern gleichzeitig möglich
- Rückblick: Was wurde erreicht? Wo gab es fachliche oder soziale Probleme?
- Ausblick: Ziele für die nächste Woche, angestrebte GN
- Logbuchführung wird einbezogen
- Richtwert: etwa 10 Minuten pro Gespräch
- zwei Deputatsstunden; mehr als drei sollen nicht für Gespräche aufgewendet werden
👨👩👧 Elterninformation & Transparenz
Eltern werden an mehreren Stellen über das selbstorganisierte Lernen informiert. Die Informationen sollen sich vom ersten Kennenlernen bis zu individuellen Gesprächen durch die Schullaufbahn ziehen.
- Info-Tag / Info-Abend: erste Informationen und Einblicke in das SOL-Konzept.
- Erster Elternabend: umfangreichere Informationen durch die Tutoren; dieser findet einige Wochen vor den Sommerferien statt.
- Kennenlernnachmittag: Möglichkeit zu individueller Information; hier kann bei Bedarf auch die Einrichtung bzw. Nutzung der Tablets thematisiert werden.
- KEV zu Beginn des Schuljahres: weitere Informationen; die verfügbare Zeit ist dabei begrenzt.
- Individuelle Elterngespräche: zusätzliche Informationen dort, wo sie für einzelne Schülerinnen und Schüler bzw. Familien notwendig sind.
- LESG: Informationen zu Lernstand, Lernorganisation und weiteren Entwicklungsschritten.
- Ein SOL-Kurs in Moodle ist als zusätzliche Informationsmöglichkeit vorgesehen; Inhalt, Pflege und Bewerbung dieses Kurses sind noch zu klären.
Transparenz zum Lernstand: Arcanum soll Elternzugriff ermöglichen, sobald die entsprechende Funktion bereitsteht. Zeiträume der Themen sollen im SOL-/Elternkalender sichtbar sein. Bearbeitete Gelingensnachweise können derzeit nur in der Schule eingesehen werden; Logbuch und LESG ergänzen die digitale Transparenz.
Für den SOL-Kurs in Moodle sind Umfang, Pflegezuständigkeit und Kommunikation an die Eltern noch festzulegen. Außerdem sollte geprüft werden, welche Informationsbausteine verbindlich in allen Jahrgängen angeboten werden.
🌇 Ganztagsschule
- Die acht Tutoren 5/6 betreuen im 14-tägigen Wechsel mit Unterstützung von PF und FSJ.
- Aktuelle Organisation und Teilnehmerliste liegen im Schulcampus.
- Anwesenheitskontrolle zu Beginn der Lernzeit über die Webansicht von WebUntis.
- Lernzeit am eigenen Arbeitsplatz im Lernatelier; es gelten die gleichen Regeln wie vormittags.
- Förderangebote können in anderen Räumen stattfinden.
- AG-Angebote werden am Ende der Lernzeit bekanntgegeben; Zuordnung nach Interesse.
3 · Graduierung
Graduierung ist ein Belohnungssystem, das wachsende Freiheitsgrade mit sichtbarer Verantwortung verbindet.
- Jedes Kind trägt einen Namensclip mit rotem, gelbem oder grünem Rand.
- Wer den Clip vergessen hat, wird wie Neustarter / rot behandelt.
- Über die Umstufung entscheiden die beiden Tutoren.
- Für die Einstufung sind die Eigenschaften unter „Grundsätzliches“ maßgeblich; nicht allein die Arbeitshaltung.
🔴 Neustarter
- Kopfhörer für Lernvideos nur auf Nachfrage
- keine Musik
- vor Raumwechsel nachfragen
- im Workshopraum an einem Tisch sitzen
🟡 Starter
- darf mit dem Tablet über Kopfhörer Musik hören; keine Musikvideos
- darf Räume der Stufen 5/6 ungefragt wechseln
- darf Sitzsack und Sofas nutzen
- muss fragen, wenn der Bereich der Stufen 5/6 verlassen werden soll
🟢 Durchstarter
- alle Starter-Rechte gelten weiter
- soll Mitschülerinnen und Mitschülern helfen
- Zeugnisbemerkung, wenn zuvor die letzten 4 Wochen Durchstarter (WebUntis-Eintrag)
- darf ohne Nachfrage zur Toilette, in den Lichthof und auf den Schulhof; Schulgelände darf nicht verlassen werden
- darf mit einem Starter eigener Wahl in den Lichthof
- erhält Fobizz-Zugang
- genaue Kriterien und Zeitpunkte für Hoch- und Rückstufung
- welche konkreten Vorfälle zu einer Abstufung führen
- ob und wie Fehlverhalten im Gang berücksichtigt wird
- Mindestdauer vor einer Hochstufung
- mögliche kurzfristige Maßnahmen (z. B. Trainingsraum) und deren Verhältnis zur Graduierung
- wie der aktuelle Graduierungsgrad für die betreuenden Lehrkräfte transparent dokumentiert wird
4 · Lernen
Hier sind Räume, Aufsichten, Inputs, Materialstandards, Jahrgangsregelungen und die Fachlandkarte gebündelt.
🏠 Räume & konkrete Regeln
Lernateliers
- fünf Lernateliers: C223–C227
- jedes Kind hat einen festen, frei gestaltbaren Arbeitsplatz
- alle Klassen 5/6 sind verteilt; Patengruppen sitzen im selben Lernatelier
- Redeverbot; mit Lehrkraft nur im Flüsterton
- nur im eigenen Lernatelier arbeiten und anwesend sein; keine Besuche
- Lernateliers werden nicht abgeschlossen und sind innerhalb und außerhalb der Schulzeit offen
Warum gemischte Lernateliers?
Die Mischung der Lerngruppen ist nicht nur organisatorisch gedacht, sondern unterstützt bewusst die SOL-Kultur. Erfahrenere Schülerinnen und Schüler wirken durch ihr Verhalten als stille Vorbilder, während sich jüngere Lernende an Routinen des selbstständigen Arbeitens orientieren können.
- Lernen durch Beobachtung: Routinen wie Start, Materialorganisation, Logbuchnutzung und konzentriertes Arbeiten werden sichtbar.
- Klassendynamiken werden aufgebrochen; gewohnte Gesprächs- und Sitzkonstellationen treten in den Hintergrund.
- Die räumliche Verteilung kann Ruhe und Konzentration unterstützen, weil Freundesgruppen und feste Sitznachbarschaften weniger dominant sind.
- Das Lernatelier wird als gemeinsamer Lernraum wahrgenommen und nicht als Raum einer bestimmten Klasse.
- Die Orientierung verschiebt sich von „Was macht meine Klasse?“ zu „Woran arbeite ich gerade selbst?“
- Heterogenität wird normal: Schülerinnen und Schüler arbeiten parallel an unterschiedlichen Fächern, Themen und Etappen.
- Verantwortung für den eigenen Lernprozess wird gestärkt.
- Gemeinsame SOL-Regeln gelten klassen- und jahrgangsübergreifend und fördern eine gemeinsame Lernkultur.
- Erfahrenere Lernende sind Vorbilder, aber nicht als Hilfslehrkräfte oder formelle Helfer eingesetzt.
Workshopräume
- D/GL, Englisch und Mathematik/NaWi
- fachgebunden; NaWi darf bei Mathematik, GL bei Deutsch arbeiten
- keine Straßenschuhe; laut Infomail sind Socken zulässig, barfuß nicht
- große Tische max. 6, kleine Tische max. 4
- bei Überfüllung kann die Lehrkraft die Tür schließen
- Rot/Neustarter sitzen am Tisch
- Lehrkraft bietet aktiv Unterstützung an
Öffnen & Abschließen
- Workshop- und Inputräume werden zwischen den Stunden und in den Pausen abgeschlossen, da dann keine Aufsicht zur Verfügung steht.
- Bei personellem Engpass bleiben Räume entsprechend der Besetzungsrangfolge geschlossen.
- GN-Räume, Inputs, Experimentierzeiten und Nicht-SOL-Fächer werden über WebUntis direkt besetzt.
Aufsicht im Lernatelier
Zu Beginn holen die zuständigen Lehrkräfte freie Stühle aus den Lernateliers und sitzen sichtbar im Flur. Sie sind ansprechbar, gehen regelmäßig durch die Lernateliers, bieten Unterstützung an, reagieren bei Unruhe, achten auf angemessenes Verhalten im Flur und beaufsichtigen durch die Glasfenster auch den Lichthof.
Besetzungsrangfolge im WLA-Bereich
- erste Person: Lernatelier
- zweite Person: Workshopraum des eigenen Fachs
- dritte Person: weiterer Workshopraum
- vierte Person: Unterstützung im Lernatelier
- fünfte Person: weiterer Workshopraum
- sechste Person: Unterstützung im Workshopraum
Grundsatz: Alle anwesenden Lehrkräfte denken mit und stimmen die Besetzung sinnvoll ab.
Weitere Raumangebote
- GN-Raum C234: laut Zusammenfassung 2026/27 täglich in der 3./4. Stunde für schriftliche GN geöffnet; zusätzlich gilt der jeweils aktuelle Plan.
- NaWi C128: Input und Experimentierzeiten; diese können nicht gleichzeitig stattfinden.
- Gesprächs-/Gruppenräume: für wöchentliche Lernentwicklungsgespräche.
- Weitere Räume nach Plan, z. B. Musik, BK, NaWi.
🎤 Input
Verbindlicher Rahmen
- Die Teilnahme an den Inputstunden ist verpflichtend.
- Inputs finden in den SOL-Fächern grundsätzlich einmal pro Woche statt.
- Die Inhalte orientieren sich an den jeweiligen Themen und Etappen.
- Fällt eine Inputstunde aus, arbeitet die Lerngruppe im WLA.
Vertretung: Bei Vertretung einer Inputstunde arbeiten die Schülerinnen und Schüler am angegebenen Vertretungsfach. Anwesende Kolleginnen und Kollegen stimmen ab, wo der Einsatz sinnvoll ist.
Gestaltung, Dauer & Ablauf
Die konkrete Gestaltung des Inputs soll bei der durchführenden Lehrkraft liegen und sich nach Fach und Thema richten.
- Dauer als komplette Klasse: 45 Minuten.
- Alternativ Teilung der Lerngruppe in 2 × 20 Minuten; dies muss mit den Kolleginnen und Kollegen im WLA abgestimmt werden.
- Eine Teilung kann z. B. alphabetisch, nach Bezugstutor, thematisch oder nach Etappen erfolgen.
- Die Teilung kann genutzt werden, um mehr Schülerinnen und Schülern aktive Mitarbeit und damit ggf. freie Münzen zu ermöglichen.
- Möglicher Ablauf: kurze Einführung in ein neues Thema, anschließend Arbeit an den Etappen.
- Möglicher Ablauf: gemeinsame Erarbeitung eines Themas, anschließend Arbeit an den Etappen.
- Weitere Möglichkeiten: zusätzliche Aufgaben, Klärung von Fehlvorstellungen, gemeinsames Hören von Tondokumenten bzw. Anschauen von Videos („listening“) oder „speaking“.
📚 Materialerstellung & Moodle
Gemeinsame Struktur
- Material und GN werden rechtzeitig durch die Fachlehrkräfte erstellt.
- Wanderer = Basisniveau; bis zu drei Bergsteiger- und bis zu drei Gipfelstürmer-Etappen.
- Wandereraufgaben müssen für alle Lernenden bewältigbar sein.
- Etappen werden als Kacheln dargestellt; Themenstruktur wird für neue Kurse kopiert.
- Überarbeitungshinweise werden im Etherpad notiert.
Zusammenarbeit
- Themen des kommenden Schuljahres fair unter Fachkollegen aufteilen.
- Materialerstellung und digitale Eingabe können geteilt werden.
- bestehende Themen sichten und ggf. überarbeiten.
- Barrierefreiheit besonders beim Wanderer berücksichtigen.
- Arbeit der Kolleginnen und Kollegen respektieren und gemeinsam weiterentwickeln.
Produktion & Kopien
Erstellung und laufende Kopierorganisation werden getrennt betrachtet: Die Lehrkraft, die ein Thema erstellt, stellt die Hauptvorlagen bereit; die Fachlehrkräfte des Jahrgangs teilen sich die Kopierverantwortung nach einem festen Schema.
- Gelingensnachweise: Kopierverantwortung aufsteigend nach unterrichteter Klasse, z. B. Thema 1 = Fachlehrkraft 5a, Thema 2 = Fachlehrkraft 5b, Thema 3 = Fachlehrkraft 5c usw.
- Arbeitsblätter: Kopierverantwortung absteigend nach unterrichteter Klasse, z. B. Thema 1 = Fachlehrkraft 5d, Thema 2 = Fachlehrkraft 5c, Thema 3 = Fachlehrkraft 5b usw.
- Wanderer-GN werden – abhängig von der Zahl der Versionen – für den gesamten Jahrgang kopiert; Bergsteiger- und Gipfelstürmer-GN entsprechend in geringerer Anzahl.
- Die bisherige Richtgröße bleibt als Orientierung sichtbar: Wanderer max. 40, Bergsteiger max. 20, Gipfelstürmer 5 je Version.
- Fehlen Kopien, unterstützen sich die Fachkolleginnen und -kollegen gegenseitig.
Ablage, Hauptvorlagen und Nachkopieren
Gelingensnachweisraum
- Die Kopien der Gelingensnachweise liegen im entsprechenden Fach im Regal des jeweiligen Jahrgangs.
- Die Hauptvorlage jedes Gelingensnachweises wird in einem Ordner im Gelingensnachweisraum abgeheftet.
- Die Lehrkraft, die das Thema erstellt, legt die Hauptvorlagen dort ab.
- Im Gelingensnachweisraum steht ein Kopierer, damit fehlende Exemplare nachkopiert werden können.
- Ist ein Gelingensnachweis nicht schriftlich, hinterlegt die erstellende Lehrkraft im Vorlagenordner eine kurze Notiz zur vorgesehenen Durchführung, z. B. mündlich oder online.
- Die Aufsicht im Gelingensnachweisraum muss anhand dieser Informationen verlässlich Auskunft geben können.
Arbeitsblätter
- Die Kopien der Arbeitsblätter liegen im Workshopraum des Faches im Regal des jeweiligen Jahrgangs.
- Die Hauptvorlage jedes Arbeitsblattes wird in einem Ordner im Workshopraum abgeheftet, damit bei Bedarf nachkopiert werden kann.
- Die Lehrkraft, die das Thema erstellt, legt die Hauptvorlagen dort ab.
Verantwortungsprinzip: „Thema erstellt“ bedeutet Verantwortung für die fachliche Hauptvorlage und deren Ablage; die laufende Kopierorganisation wird im Jahrgangsteam verteilt.
Terminvorgabe: vollständiger Moodle-Kurs 4 Wochen vor Themenbeginn
Die Verantwortlichen stellen das vollständig aufgearbeitete Material spätestens vier Wochen vor Beginn des neuen Themas bereit (Orientierung am Elternkalender Moodle). Dadurch bleibt Zeit für Absprachen im Jahrgangsfachteam, Kopien, GN, haptisches Material, Versuchskisten, Laminierungen, fachliche Durchsicht und Änderungen. Eine nicht bevorzugte Alternative sieht Wanderer 4 Wochen, übrige Etappen 2 Wochen vorher vor.
Was zu „vollständigem Material“ gehören soll (Diskussionsstand)
- Digitaler Lehrerbereich je Etappe mit: drei ausgearbeiteten schriftlichen GN als .doc und .pdf; Musterlösungen mit Punkteverteilung und Bestehensgrenzen; Vorbereitungsinformationen; ggf. didaktisch-methodisch-räumliche Hinweise; Münzübersicht; Namen der Materialverantwortlichen des aktuellen/vorigen Schuljahrs.
- Info-Fenster zu jeder Etappe.
- Vollständige Materialien: AB als .doc/.pdf, interaktive Aufgaben, eingebettete Videos, Musterlösungen, Quellen.
- Münzzuordnung je Etappe.
- Niveaukennzeichnung jeder Etappe.
- vereinbarte Materialkennung.
- Kursname nach Schema „zweistellige Klassenstufe – Fach – Nr. – Thema – Titel – Schuljahr“, z. B. „06NW 1 Sicherheit 26/27“.
- passendes Titelbild.
Zusätzlich wird eine Durchsicht durch Fachkolleginnen/-kollegen oder SOL-erfahrene Kolleginnen/-kollegen vor Einsatz als sinnvoll und notwendig vorgeschlagen.
Vom bisherigen Lernlandkarten-Ansatz zu Moodle
Bewährte Elemente sollen erhalten bleiben: Themen und Etappen als übersichtliche Kacheln, Kann-Listen und klare Orientierung. Moodle soll zentrale Verwaltung, leichtere Anpassung, Fortschrittstransparenz und weniger parallele Tools ermöglichen. Analoge Arbeit mit Heft und Stift bleibt Bestandteil des Lernens; H5P, Apps und Fobizz können ergänzen.
🎓 Jahrgangsspezifische Regelungen
Jahrgang 5
- erste Schulwoche als Tutorenwoche mit Eingewöhnungsprogramm
- bis maximal Herbstferien zunächst SOL-Stunden als Inputstunden
- bei ausreichender Selbstständigkeit Übergang in WLA; vorzeitige Beendigung für alle Klassen möglich
- dritte Musikstunde mit Einwahl; ohne AG bleibt das Kind im Lernatelier und schreibt in dieser Stunde keinen GN
Kollegiale Rückmeldung: Die ersten Wochen im Klassenverband wurden als besonders wichtig und hilfreich erlebt.
Jahrgang 6
Wahlpflichtfächer sind fest im Stundenplan. Es werden keine Klassenarbeiten geschrieben, sondern GN in einem vorgegebenen Zeitraum im GN-Raum oder alternative Leistungsformen.
Jahrgang 7
- Differenzierung in G- und E-Kursen
- Einstufung auf Vorschlag der Fachlehrkräfte in einer Einstufungskonferenz
- eigene Materialien für G- und E-Kurse
- Umstufungen zum Halbjahr und Schuljahresende
🧭 Wahlpflichtfächer – Jahrgang 6
Die WPF werden in der Fachlandkarte vollständig mitgeführt. Wo noch nicht geklärt ist, ob mit klassischen SOL-Lernetappen gearbeitet wird, wird der SOL-Bezug ausdrücklich als „zu klären“ geführt.
| WPF | Jg. | Arbeitsform / SOL-Bezug | Status | Nächster Schritt |
|---|---|---|---|---|
| Sport | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
| Soziales | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
| Darstellendes Spiel | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
| Französisch | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
| Technik | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
| Ökologie | 6 | zu klären | zu erfassen | Arbeitsform und Materialien erfassen |
🧪 NaWi – aktuelle Fachabsprachen
Wichtige Rollenklärung: „Erstellt von“ ist nicht automatisch „aktuell organisatorisch verantwortlich“. Das NaWi-Jahrgangsteam organisiert Experimentierkisten, Ausdrucke und laufende Vorbereitung; koordiniert durch die Fachsprecher des Jahrgangs.
Organisation
- C128: je Klasse 1× Input und 1× Experimentierzeit; Input 5/6 und Experimentierzeit 5/6 können nicht gleichzeitig stattfinden.
- Jg. 5 zusätzlich 2 Stunden WLA; Jg. 6 zusätzlich 1 Stunde WLA.
- Mathe-Workshop ist zugleich NaWi-Workshop.
- Arbeitsblätter im Rollwagen Mathe/NaWi: obere 4 Schubladen Jg. 5, untere 4 Jg. 6.
- Experimentierzeiten getrennt nach Jg. 5 und 6.
- LNW können vor bis zu vier Lehrkräften abgelegt werden, aber nur im eigenen NaWi-Jahrgangsteam.
Material & Zuständigkeiten
- Material im Kurs als .doc (bearbeitbar) und .pdf (Druck).
- Fachsprecher Jg. 5: Lc; Jg. 6: AlS.
- Schränke/Materialbereiche sollen eindeutig für Jg. 5/6 beschriftet werden.
- Bech kümmert sich um Rollwagen-Sortierung.
- NaWi-Team 6 räumt „Sicherheit“-Boxen aus und packt Thema 2.
- NaWi-Team 5 sichtet Kisten für erste Etappen in Thema 2.
📊 Fachlandkarte – Orientierung & Entwicklungssteuerung
Die Fachlandkarte soll für jedes Fach und jeden Jahrgang auf einen Blick zeigen: Welche Themen und Etappen gibt es? Welche Materialien und GN sind vorhanden? Was ist aktuell, was muss überarbeitet werden, wer hat erstellt und wer ist aktuell verantwortlich? Sie dient damit sowohl der Orientierung im Alltag als auch der Steuerung der Weiterentwicklung.
| Fach | Jg. | Thema | Erstellt / bearbeitet von | Status | Hinweis / nächster Schritt |
|---|---|---|---|---|---|
| NaWi | 5 | Thema 1 | Lc | erledigt | — |
| NaWi | 5 | Thema 2 | Bech / AlS | erledigt | Lehrerinformation im laufenden Kurs fehlt; Aufgabe Bech. |
| NaWi | 5 | Thema 3 | Bech / Som | in Bearbeitung | weiter bearbeiten |
| NaWi | 5 | Thema 4 | Lc / Reb | in Bearbeitung | weiter bearbeiten |
| NaWi | 5 | Thema 5 | Mor | erledigt | — |
| NaWi | 6 | Thema 1 | Mor / AlS | erledigt | — |
| NaWi | 6 | Thema 2 | Mor / AlS | erledigt | — |
| NaWi | 6 | Thema 3 | Bech | in Bearbeitung | weiter bearbeiten |
| NaWi | 6 | Thema 4 | Dre; Mor unterstützt technisch | in Bearbeitung | technische Unterstützung bei Bedarf |
| NaWi | 6 | Thema 5 | AlS / Mor | in Bearbeitung | weiter bearbeiten |
| Deutsch / Englisch / Mathematik / GL | 5–7 | noch vollständig zu erfassen | — | zu erfassen | vorhandene Themen, Etappen, Materialien, GN, Zeiträume und Verantwortlichkeiten eintragen |
Fachspezifische Fächer: BK, Musik, Sport und Religion/Ethik werden ebenfalls sichtbar geführt, auch wenn sie nicht mit klassischen SOL-Etappen arbeiten. Dann wird der Arbeitsmodus als „fachspezifisch“ oder „teilweise SOL“ gekennzeichnet.
5 · Leistung & Transparenz
Hier stehen Gelingensnachweise, Münzen, Noten, Dokumentation, Nansteinaufgaben und die digitale Transparenz.
📝 Gelingensnachweise – aktuell festgehaltene Regeln
Form & Feedback
Leistungsmessung kann schriftlich, mündlich, über Abgaben, Vorzeigen, Uploads, Lapbooks usw. erfolgen. Die GN-Art und die erreichbaren Münzen werden zu Beginn der Etappe angezeigt. Zu jedem GN gibt es Feedback.
Bestehensgrenze
Als bestanden gilt ein GN bei ungefähr 80 % der Gesamtpunktzahl.
Zeitraum
Ist der für ein Thema vorgesehene Zeitraum abgelaufen, dürfen danach nur noch Wanderer-GN geschrieben werden.
Wanderer-GN
Beliebig oft wiederholbar; nach dem zweiten Scheitern ist ein Weiterarbeiten an einer anderen Etappe sinnvoll.
Bergsteiger-GN
Kann einmal wiederholt werden.
Gipfelstürmer-GN
Keine Wiederholung möglich.
🏫 Handlungsablauf im GN-Raum
- Schüler kommt und nennt Fach und GN, z. B. Mathematik 1.1.3.
- Im Regal liegen Varianten; die Lehrkraft wählt ein beliebiges Exemplar.
- Nach Bearbeitung wird der GN zurückgegeben.
- Die Lehrkraft sortiert ihn im Wagen in das Fach der zuständigen Lehrkraft ein.
C234; laut Zusammenfassung 2026/27 täglich in der 3./4. Stunde für schriftliche GN geöffnet. Der jeweils aktuelle Plan bleibt maßgeblich.
Die Lehrerinformation legt fest: Bearbeitungszeit endet mit Beginn der großen Pause. In einem anderen Konzepttext steht „ohne zeitliche Begrenzung (oder bis zur Pause)“. Diese Formulierung sollte im Kanon endgültig bereinigt werden.
Was gilt als Täuschungsversuch?
Ob ein Verhalten als Täuschungsversuch gilt, hängt von der konkreten Aufgabenstellung ab. Bei jeder Aufgabe muss deshalb klar sein, was selbstständig zu leisten ist, welche Zusammenarbeit erlaubt ist und welche Hilfsmittel genutzt werden dürfen.
- Abschreiben bei einem schriftlichen Gelingensnachweis
- Weitergeben oder Zeigen eigener Lösungen während eines Gelingensnachweises
- Fotografieren, Versenden oder Teilen von Aufgaben oder Lösungen
- Verwenden von Musterlösungen oder Lösungsblättern, wenn dies nicht erlaubt ist
- Nutzung von Internet, KI, Apps, Übersetzungsprogrammen, Taschenrechnern oder anderen Hilfsmitteln, sofern diese nicht zugelassen sind
- Übernahme von Texten, Ergebnissen oder Lösungen anderer Personen und Ausgabe als eigene Leistung
- Anfertigung eines Gelingensnachweises oder einzelner Teile durch andere Personen, wenn die Leistung selbstständig zu erbringen ist
- Übernahme oder Abschreiben fremder Arbeitsergebnisse auch bei erlaubter Bearbeitung zu Hause
- Gemeinsame Bearbeitung einer ausdrücklich als Einzelarbeit ausgewiesenen Aufgabe
- sonstige bewusste Umgehung der für die konkrete Aufgabe festgelegten Bedingungen
Bearbeitung zu Hause: Auch wenn ein Gelingensnachweis oder Teile davon zu Hause bearbeitet oder fertiggestellt werden dürfen, bleibt es grundsätzlich eine eigene Leistung der Schülerin bzw. des Schülers, sofern die Aufgabenstellung nichts anderes vorsieht. Unterstützung ist nur im ausdrücklich erlaubten Umfang zulässig.
Konsequenz bei Täuschungsversuch: Bei einem Täuschungsversuch wird die betreffende Etappe für die Schülerinnen und Schüler gesperrt, die getäuscht haben.
Weitere Folgen (z. B. Elterninformation oder zusätzliche Maßnahmen) sind durch diesen Beschluss nicht festgelegt und werden hier nicht ergänzt.
🪙 Münzen & Noten
100 Münzen pro Halbjahr
Die Bewertung erfolgt in den Halbjahren getrennt. Ein Teil der Münzen kann über GN, ein Teil über weitere Leistungen erreicht werden. Die Fachlehrkräfte legen die Verteilung fest; als Beispiel werden 80 Münzen über GN und 20 über weitere Leistungen genannt.
Niveaus
Mit Wandereraufgaben können 45 der Gesamtmünzen erreicht werden; mit Bergsteigeraufgaben bis zu 80 Münzen.
Dokumentation
Erreichte Münzen werden zeitnah in Arcanum eingetragen. Die Lernenden führen zusätzlich eine eigene Übersicht im Logbuch.
| Münzen | aktuell angegebene Note |
|---|---|
| ab 20 | mangelhaft |
| ab 40 | ausreichend |
| ab 60 | befriedigend |
| ab 75 | gut |
| ab 90 | sehr gut |
🌱 Nansteinaufgaben
Übereinstimmend beschrieben sind Nansteinaufgaben als projektorientierte, lebensnahe und fachübergreifende Aufgaben mit einem eigenen Kurs. Zur Bewertung gibt es jedoch einen echten Widerspruch:
- Das Merkblatt „Nansteinaufgaben – Lernen fürs Leben“ sagt: Die Leistungen fließen nicht direkt in die Fachnote ein.
- Ein späterer Konzepttext beschreibt: Je nach Umfang können Münzen vergeben werden, bis zu 10 zusätzliche Münzen pro Fach.
Bis zur Entscheidung wird keine der beiden Varianten als verbindlicher Kanon ausgewiesen.
📊 Arcanum / Lernmonitoring
- Anwesenheitskontrolle über QR-Code
- fachweise Anzeige erreichter Münzen / Noten
- Hilfe-Funktion
- „Sucht Partner“
Entwicklungsstand: Das Lernmonitoring soll individuellen Lernfortschritt über Etappen abbilden, getrennte Halbjahre unterstützen und Rollen für Lernende, Lehrkräfte und Fachsprecher abbilden. Fachsprecher sollen über im Fach/Jahrgang gemeinsam festgelegte Münzanteile wachen und Änderungen im Team abstimmen.
👤 Ansprechpartner & Entscheidungswege
Änderungswünsche / neue Ideen
→ Stufenleitung → Teamsitzung.
Fragen im Jahrgangsteam
→ Teamsprecher; dieser leitet Themen bei Bedarf an die Stufenleitung weiter.
Fachfragen
→ Fachsprecher. Die Funktion ist in einer Quelle noch mit Fragezeichen versehen und sollte im Kanon ausdrücklich bestätigt werden.
Fragen zu Thema / Material
→ Erstellername steht beim jeweiligen Kurs. Überarbeitungshinweise werden im Etherpad dokumentiert.
Hospitationen & wiederkehrende Elemente
Als Ergänzung für das Cockpit wurden Hinweise zu Hospitationen (wer ist im Haus / welche Hospitationen stehen an) sowie zu wiederkehrenden Elementen wie Präventionstagen, Theaterbesuchen oder Stufenversammlungen vorgeschlagen. Noch ist nicht festgelegt, wo und in welcher Form diese Informationen gepflegt werden.
🟠 Offene Fragen & notwendige Absprachen
Hier stehen bewusst nur Punkte, die nicht als gültige Regel ausgegeben werden dürfen. Die Liste bündelt Dokumentenwidersprüche, Rückmeldungen aus der Sitzung und noch offene Arbeitsaufträge.
Alltag & Regeln
- Heft, Buch, Arbeitsheft: was ist wann verbindlich?
- Online-Übungen: technische Grenzen / Ladezeiten berücksichtigen.
- Trainingsraum: wann, mit welchem Ablauf und in welchem Verhältnis zur Graduierung?
- Umgang mit Laufen auf Socken / Hausschuhregel außerhalb der Workshopräume.
- Raumwechsel: aktueller Abschließ-Praxisstand vs. ältere Bleiberegel ausdrücklich bestätigen.
- Material holen/bringen im Lernatelier; Material in Pausen.
- Konsequenzen bei Aufenthalt außerhalb des eigenen Lernateliers.
- Umgang mit ziellosem Herumlaufen im SOL-Bereich: gemeinsames Vorgehen / Konsequenzen festlegen.
- verbindliches gemeinsames Vorgehen bei Regelproblemen.
Vorlage: Zuweisung an den Trainingsraum
Das Formular dokumentiert 1. Störung, 2. Störung, weiteres auffälliges Verhalten, Lehrkraft, Datum, Stunde und Zeit. Es legt selbst nicht fest, wann die Zuweisung erfolgt; diese Regel bleibt daher noch zu klären.
Vorlage „Zuweisung an den Trainingsraum“ öffnen / speichernPädagogik & Organisation
- Input ab Klasse 6 freiwillig / themenbezogene Wahl?
- Einführung neuer Kolleginnen und Kollegen: Format, Verantwortliche, Hospitation.
- Elterninformation: verbindliche Formate und Zuständigkeiten.
- Jg. 7: Verhältnis von G-/E-Material und GN klären.
- Graduierung: Kriterien, Zeitpunkte, kurzfristige Maßnahmen und Dokumentation schärfen.
- Arbeitsform der WPF Jg. 6 erfassen.
- Fachlandkarte für alle Fächer vervollständigen und Pflegeverantwortung festlegen.
Leistung & Transparenz
- GN-Bearbeitungszeit: widersprüchliche Formulierung bereinigen.
- Standardzahl der GN-Varianten festlegen.
- Regel bei Täuschungsversuch beschließen.
- Bestrebensnote und Halbjahreslogik ausformulieren.
- Nachteilsausgleich im GN-System beschreiben.
- Nansteinaufgaben: „keine direkte Fachnote“ vs. „bis zu 10 Zusatzmünzen“ entscheiden.
- Elternansicht / Transparenz in Arcanum weiterentwickeln.
Material & Entwicklung
- 4-Wochen-Frist für fertige Moodle-Kurse beschließen oder anpassen.
- Definition „vollständiges Material“ beschließen.
- Verbindliche Durchsicht / Qualitätssicherung vor Einsatz regeln.
- Fachsprecherrolle bei Münzverteilung und Materialpflege bestätigen.
- Standard für Modellkurse und Kursbenennung vereinbaren.
