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Exkursionsbericht der Tagesexkursion ,,Stadtgeschichte als Herausforderung für die Trierer Stadtplanung“

Urbanistischer Rundgang des LK 12 Erdkunde durch die Trierer Innenstadt

Am 06. Juni 2024 hat der Erkunde Leistungskurs der Stufe 12 eine Exkursion nach Trier gemacht. Betreut wurde die Tagesexkursion von unserem Lehrer Herr von Ehr.

Gemeinsam sind wir mit dem Zug morgens von Landstuhl aus nach Trier gefahren.

Bereits auf dem Weg nach Trier, der Saarschiene entlang, fallen dem geographisch Interessierten die „Altindustriegebiete“ der Städte Völklingen und Dillingen auf.

In Trier angekommen wurde das Gestaltungschaos am Trierer Hauptbahnhof diskutiert und viele verpasste Chancen für diesen Platz festgestellt.

Des Weiteren haben wir die Konstantinbasilika mit ihrer wechselvollen Geschichte und Gestaltung und das kurfürstliche Palais und den angrenzenden Palastgarten betrachtet und die Inwertsetzung dieser historischen Bausubstanz untersucht.

Nachdem uns die „Überbleibsel“ der „autogerechten Stadt“, hier in Form des Alleenrings und die bis heute gegebenen negativen Auswirkungen aufgefallen sind, steuerten wir als nächstes Etappenziel die Mosel an, um dort zu untersuchen inwieweit man in Trier von einer „Stadt am Fluss“ sprechen kann.

Um 12 Uhr fand sich unsere Gruppe in einer gemütlichen Lokalität ein um gemeinsam eine Mittagspause zu machen.

Anschließend besuchten wir den Viehmarkt, welcher ein stadtplanerisches Streitobjekt über viele Jahrzehnte darstellte, um danach durch die Trierer Fußgängerzone den Korn- und abschließend den Hauptmarkt, als Symbol für die Konkurrenz zwischen Kirche und Bürgertum, zu betrachten und über deren Nutzung und Inwertsetzung zu diskutieren.

Nachdem wir noch den Trierer Dom und die Judengasse besichtigten, kam unsere Exkursion an der Porta Nigra zum Abschluss.

 

- LK 12 Erdkunde –