Profil unserer Schule

Individuelle Förderung an der IGS Am Nanstein Landstuhl

Jedes Kind kommt mit unterschiedlichen Begabungen und Neigungen an unsere Schule.

Der schulische Auftrag besteht darin, dieser Heterogenität gerecht zu werden.

Um mit jedem Kind intensiv arbeiten zu können wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch für jeweils zwei Wochenstunden die Lerngruppe geteilt.

In den Jahrgangsstufen 5 und 6 arbeiten die Schülerinnen und Schüler auf *- oder **-Niveau.

Ein Kind, das in einem Fach sehr gute Leistungen erbringen kann, arbeitet auf **-Niveau (höheres Anforderungsniveau). Hat ein Kind noch Schwächen in einem Fach, besteht die Möglichkeit auf einem geringerem Anforderungsniveau *-Niveau) zu arbeiten.

Jedes Kind bekommt individuell orientiert an seinem Leistungsvermögen und seinem Leistungsstand Zeit zur Entwicklung wird aber gleichzeitig angeleitet schnellstmöglich auf einem höheren Anforderungsniveau zu arbeiten.

Auch Klassenarbeiten werden auf *- und **-Niveau geschrieben. Die Lehrkraft berät individuell welches Niveau für die Leistungsmessung angemessen erscheint.

Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass eine Einstufung in der Orientierungsstufe nicht stattfindet. Die Schüler sollen vielmehr frühzeitig lernen sich selbst einzuschätzen, werden aber gleichzeitig von den Lehrkräften gezielt beraten.

Grundsätzliches Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler zum höchsten Bildungsabschluss zu führen, der dem Leistungspotential und der Arbeitshaltung im Einzelfall entspricht.

Das Prinzip der Äußeren Differenzierung an der IGS Am Nanstein Landstuhl

Orientiert an Leistungsvermögen und Arbeitshaltung des Schülers erfolgt frühestens ab Jahrgangsstufe 7 eine Zuordnung in Grundkurs oder Erweiterungskurs.

  • ab Jahrgangsstufe 7 in Mathematik und Englisch

  • ab Jahrgangsstufe 8 in Deutsch

  • In Jahrgangsstufe 9 in Physik und Chemie

Am Ende eines jeden Halbjahres kann eine Umstufung erfolgen je nach Veränderung des Notenbildes bzw. der Arbeitshaltung; d.h. alle Wege bleiben offen.



Wichtig:

In der Jahrgangsstufe 10 findet keine Differenzierung mehr statt. Dies bedeutet, dass in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik und Chemie Unterricht auf Erweiterungskursniveau stattfindet.

Der Klassenrat - Charakteristikum der IGS

 

Programm für die Orientierungsstufe

Warum brauchen wir einen Klassenrat?

Wie soll der Klassenrat genau funktionieren?

Welche Rolle nehme ich ein und wie lerne ich die Rolle wahrzunehmen?

Wozu ist eine Klassenordnung notwendig und wie soll sie aussehen?

Wie gehen wir mit Regelverstößen um?

Was wollen wir tun, damit sich jeder wohlfühlt?

Wie lernen wir einander zuzuhören, aufeinander einzugehen und einander Achtsamkeit und Respekt entgegenzubringen?

Wie lerne ich so zu kommunizieren, dass wir einander verstehen?

Wie lerne ich Konflikte friedlich zu lösen?

ZIELE:

Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren wie wichtig eine positive Atmosphäre in ihrer Klasse ist, damit sich jeder wohlfühlt.

Jedes Kind soll sich angenommen fühlen und hat das Recht auf fairen Umgang.

Im Konfliktfall soll offen kommuniziert werden. Gemeinsame Wege den Konflikt zu bereinigen sollen entwickelt werden.

Eine vertrauensvolle Basis für das Zusammenleben in der Klasse soll sich entwickeln.



Unterstützungsprogramm: „Fair streiten lernen“, durchgeführt durch die Schulsozialarbeiterin Frau Staudinger

Bildungsziel:

Gelerntes muss anwendbar sein.

Die intelligente Anwendung des Gelernten ist der Schlüssel zum Erfolg.


Kompetenzebenen

  1. Informationsebene

Erwerb grundlegender Kenntnisse, Sicherung nachhaltigen Wissens, kritischer Umgang mit seriösen Quellen und deren individueller Nutzung für den nachhaltigen Wissenserwerb

  1. Methodische Ebene

Methoden der Texterschließung, Arbeit im Team, Anbahnung von Portfolioarbeit, Referatstraining, Entwicklung einer strukturierten Arbeitsweise u.v.m.

  1. Kommunikative Kompetenzen

Kommunikationstraining als fester Projektbestandteil, Sprachkompetenztraining nach Leisenheimer, Nutzung von Redebausteinen, Schülerpräsentationen im Unterricht, Feedbackkkultur durch die Lerngruppe u.v.m.

  1. Sozialkompetenzen

Entwicklung von Teamstrukturen durch feste Tischgruppen, Helfersystem der Schüler untereinander, Einhaltung von Regeln und Verinnerlichung von festen Ritualen als gemeinschaftsfördernde Elemente

Zielvorstellungen:

 

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen.


Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem jeder mit dem Anderen offen und vertrauensvoll umgeht.


Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem sich jedes einzelne Kind und jeder Jugendliche bestmöglich entwickeln kann.

 

Unsere Schule soll ein Ort sein, an dem jeder die Unterstützung erfährt, die er sich wünscht.