Im Rahmen des Erasmus+-Programms verbrachten Schülerinnen und Schüler der IGS Am Nanstein eine ereignisreiche Woche in Bitsch (Frankreich). Im Mittelpunkt des Austauschs standen das Kennenlernen der französischen Partnerschule, interkulturelle Begegnungen sowie die gemeinsame Arbeit an Themen rund um Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen.
Zu Beginn der Woche lernten die Teilnehmenden die Partnerschule kennen und wurden dort herzlich empfangen. Ein Rundgang durch die Stadt und die beeindruckende Zitadelle von Bitsch bot erste Einblicke in die Geschichte und Kultur der Region. An den folgenden Tagen standen vielfältige gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Eine Wanderung führte zur traditionsreichen Kristallmanufaktur Saint-Louis. Darüber hinaus beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema Biodiversität und bauten gemeinsam Insektenhotels, die anschließend befüllt wurden.




Auch der vierte Projekttag stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. In verschiedenen Workshops setzten sich die Teilnehmenden mit menschengemachten Umweltproblemen und deren Folgen auseinander. Außerdem diskutierten sie Chancen und Risiken des Einsatzes Künstlicher Intelligenz. Den praktischen Abschluss bildete das Herstellen sogenannter „Seed Bombs“, die einen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten können.
Der Erasmus+ Austausch bot den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten, neue Perspektiven kennenzulernen, internationale Freundschaften zu knüpfen und gemeinsam an wichtigen Zukunftsthemen zu arbeiten. Damit leistete die Woche einen wertvollen Beitrag zur persönlichen Entwicklung und zum europäischen Gedanken.




